Adolph Kolping

Adolph Kolping (1813 – 1865)

Ein Sozialreformer der ersten Stunde, einer der erfolgreichsten Publizisten des 19. Jahrhunderts und volksnaher Seelsorger – so lässt sich  Adolph Kolping, der auch als “Gesellenvater” bis in unsere Zeit bekannt ist, kennzeichnen.

Am 08. Dezember 1813 wurde Adolph Kolping als 4. Kind eines Schäfers in Kerpen bei Köln geboren. Mit 13 Jahren erlernte er das Schuhmacherhandwerk. Im Alter von 23 Jahren bezog er als Schüler das Marzellengymnasium in Köln und bestand nach 3 1/2 Jahren das Abitur. Es reifte in Kolping der schon lange gehegte Wunsch Priester zu werden. Nach Theologischen Studien wurde er am 13. April. 1845 in der Minoritenkirche in Köln zum Priester geweiht. Als Karl Marx am 06. Mai 1849 im überfüllten Gürzenich sein kommunistisches Manifest verkündigte, gründete Kolping mit 7 Gesellen in der Kolumba Schule in Köln den Katholischen Gesellenverein. Im Gegensatz zu Karl Marx wollte Kolping die soziale Not nicht durch kämpferische Solidarität beheben, sondern durch Neubesinnung des Menschen, der Familie, des Berufes, der Kirche und des Staates.

Kolping scharte immer mehr Handwerksgesellen um sich. Er sorgte dafür, dass seine Ideen in anderen Städten ebenfalls verwirklicht wurden. Er reiste nach Bayern, Österreich und in die Schweiz. Der Katholische Gesellenverein breitete sich zu Lebzeiten Kolpings rasch aus, bereits im Jahre 1859 erhielt der Gesamtverband seine bis heute gültige Strukturierung. Der unermüdliche Einsatz zehrte die Kräfte dieses Mannes frühzeitig auf. Noch nicht 52-jährig starb Adolph Kolping am 04. Dezember 1865. Sein Grab befindet sich in der Kölner Minoritenkirche.

In seinem Todesjahr gab es bereits über 400 Gesellenvereine in zahlreichen Ländern Europas und in Übersee. Am 27. Oktober 1991 wurde Adolph Kolping durch Papst Johannes Paul in Rom selig gesprochen.
Kolping scharte immer mehr Handwerksgesellen um sich. Er sorgte dafür, dass seine Ideen in anderen Städten ebenfalls verwirklicht wurden. Er reiste nach Bayern, Österreich und in die Schweiz. Der Katholische Gesellenverein breitete sich zu Lebzeiten Kolpings rasch aus, bereits im Jahre 1859 erhielt der Gesamtverband seine bis heute gültige Strukturierung. Der unermüdliche Einsatz zehrte die Kräfte dieses Mannes frühzeitig auf. Noch nicht 52-jährig starb Adolph Kolping am 04. Dezember 1865. Sein Grab befindet sich in der Kölner Minoritenkirche.
In seinem Todesjahr gab es bereits über 400 Gesellenvereine in zahlreichen Ländern Europas und in Übersee.
Am 27. Oktober 1991 wurde Adolph Kolping durch Papst Johannes Paul in Rom selig gesprochen.
Kolping scharte immer mehr Handwerksgesellen um sich. Er sorgte dafür, dass seine Ideen in anderen Städten ebenfalls verwirklicht wurden. Er reiste nach Bayern, Österreich und in die Schweiz. Der Katholische Gesellenverein breitete sich zu Lebzeiten Kolpings rasch aus, bereits im Jahre 1859 erhielt der Gesamtverband seine bis heute gültige Strukturierung. Der unermüdliche Einsatz zehrte die Kräfte dieses Mannes frühzeitig auf. Noch nicht 52-jährig starb Adolph Kolping am 04. Dezember 1865. Sein Grab befindet sich in der Kölner Minoritenkirche. In seinem Todesjahr gab es bereits über 400 Gesellenvereine in zahlreichen Ländern Europas und in Übersee. Am 27. Oktober 1991 wurde Adolph Kolping durch Papst Johannes Paul in Rom selig gesprochen.

„Die Zeichen der Zeit werden Euch lehren, was zu tun ist.“

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